Umweltzahnmedizin

Umweltbelastungen beeinflussen in zunehmendem Maße unser psychisches und physisches Allgemeinbefinden. Insbesondere chronische Erkrankungen werden in Zusammenhang mit negativen Umwelteinflüssen gebracht. (z.B. Pilzbelastungen, Materialunverträglichkeiten und geopathische Belastungen).

Auch dentale Werkstoffe und chronische Entzündungsherde sind häufig Auslöser von Allgemeinerkrankungen oder können bereits bestehende Krankheitsbilder verstärken. Es ist deshalb notwendig, mögliche Materialunverträglichkeiten im Mundraum zu diagnostizieren.

Dentale Belastungen können ausgehen von:

  • Metallen (auch Titan und Gold)
  • Kunststoffen
  • Wurzelfüllmaterialien
  • Zementen

Erst in den letzten Jahren ist es möglich geworden, Auswirkungen von toxischen Zahnherden und Dentalmaterialien auf das Immunsystem labortechnisch zu untersuchen. In unserer Praxis kommen diese Testverfahren zum Einsatz, um derartige Unverträglichkeiten zu diagnostizieren. Diese Stoffe müssen fachgerecht entfernt und durch verträgliche Materialien ersetzt werden.

Wir setzen auch im Rahmen der Implantologie auf eine ganzheitliche Diagnostik, um individuelle Risikofaktoren zu bestimmen und Folgeerkrankungen auf den Gesamtorganismus auszuschließen. Deshalb kommen in Abhängigkeit von der Ausgangsituation entweder Titan- oder Zirkonoxidkeramikimplantate zum Einsatz.

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